Geht wieder nur um eine kleine Website, aber hey: Artikel schreiben kostet ja nichts.
Dieses Mal ist es phpbench.com. Chris Vincent hat dort viele PHP Code Snippets einem Geschwindigkeits Vergleich unterzogen. Es sind oft nur Millisekunden die den Unterschied machen, aber auch Kleinvieh macht Mist
Ich werde jedenfalls versuchen mich an einige Regeln zu halten, um auch die letzte Millisekunde rauszuholen.
benchmark, chris vincent, php, phpbench, speed
Besser als http://www.ajaxload.info: http://preloaders.net
Die Seite bietet sogar 3 Dimensionale Loader an
ajax, loader
Wenn ich an einer Webseite arbeite mache ich üblicherweise kleine Änderungen, lade die Dateien hoch und teste was ich gemacht habe. Das hat sich so bewährt. Der Nachteil an dieser Vorgehensweise ist allerdings, dass ich immer wieder die frisch geänderten Dateien von meinem Computer aus in den www-root meines heimischen Servers übertragen muss. Und nur die geänderten Dateien, nicht alles.
Aptanas “Smartsync”
Eigentlich die perfekte Lösung: Ein Klick, und alles im www-root wird auf den neuesten Stand gebracht. Dummerweise klappt das nicht ganz so einfach. Meistens lädt es nahezu alle Dateien neu hoch, auch die, die eigentlich noch aktuell sind. Das führt zu nervenden Wartezeiten. Ein Ticket im Aptana Support ist bereits erstellt.
Ich will Aptana nicht schlecht reden, im Gegenteil. Aptana ist hervorragend, es hat eine sehr gute Unterstützung für PHP (per Plugin, lass dich davon nicht abschrecken!), HTML, JavaScript, CSS und viele mehr. Sogar eine iPhone Testumgebung wird (ebenfalls per Plugin) angeboten. Sieh am besten selbst auf http://www.aptana.com vorbei, kann ich nur empfehlen.
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aptana, psexec, pstools, smartsync, subversion, svn
Digg hat ein Problem: Power User. Diese Typen deren Motivation ich nicht ganz verstehe kontrollieren die Frontpage von Digg. Auf digg selbst hat es bereits einige Vorschläge und Ideen gegeben, wie man die Typen los wird, oder wenigstens die Symptome.
Mir ist gerade eine Idee gekommen, die ich auf digg.com noch nicht gesehen hab.
Wie wäre es, wenn User genauso wie Kommentare digged bzw. buried werden könnten. Jeder Benutzer könnte einen eigenen Grenzwert festlegen, ob die Submissions bei ihm angezeigt wird oder nicht, abhängig davon wie oft der Submitter digged oder buried wurde. Eben wie bei den Kommentaren. Eine Benutzer Kontrolle in einem vollkommen Benutzer-basierendem System.
Das funktioniert zwar nur solange es weniger Poweruser als “normale” User gibt, aber davon ist auszugehen, da diese Submission mehr als 19 tausend diggs bekommen hat.
Wenn ihr das für total bescheuert findet würde ich das gerne wissen
Cheers,
Patrick
digg
Heureka!
Ihr könnt meine Posts jetzt auch in Englisch genießen!
Okay, die meisten.
Cheers,
Patrick
heureka, languages
Hatte einige kleine Probleme mit der neuen Version von Wordpress, hab es jetzt wieder neu installiert und alles scheint zu funktionieren.
UPDATE: Okay, lag wohl doch nicht an WordPress. Scheinbar hatte FileZilla keine Lust ALLE Dateien zu übertragen…
2.7, filezilla, trouble, wordpress
Jetzt könnt ihr mich auch zwitschern hören: http://twitter.com/thepatrickburke
twitter, vogel
Oder Sizzle in MooTools?
Valerio Proietti, Gründer von MooTools, hat gestern im Blog des Frameworks auf den Ajaxian Artikel zur Integration von John Resigs Selector Engine Sizzle in Dojo geantwortet. Genau genommen ist es eine Reaktion auf eine Mail von Resig an einen der MooTools Entwickler. Resig hatte in der Mail zum Ausdruck gebracht, dass er sich freuen würde, wenn MooTools sich der Sizzle-Sache anschließen würde, also wenn man die Hauseigene Selector Engine mit der von John Resig ersetzen würde.
Als ich zurerst von dem Projekt Sizzle hörte, konnte ich es kaum abwarten bis es endlich in MooTools Einzug hält. Doch Valerio hat mit seinem Artikel meine Meinung geändert. Und zwar absolut.
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john resig, jquery, mootools, selector engine, sizzle, valerio proietti
Hab gerade eine total coole Website gefunden: shoudiusetablesforlayout.com
Spontan fühlte ich mich dazu verpflichtet, diesen Link weiter zu verbreiten; fühlte mich dazu verpflichtet, dem Unrecht im Webdesign entgegenzutreten und dem Ende des Martyriums für Firefox, Opera, Safari und deren standardphilen Freunde einen Schritt näher zu kommen.
UPDATE: Guckt euch den Quellcode an; der beste Chuck Norris Spruch den ich je gesehen hab…
chuck norris, design, firefox, opera, safari, standards, verantwortung, w3c
Ich hab lange nach einer Klasse gesucht, mit denen ich Konfigurationsdateien für eine Website erstellen und verwalten kann. Gelandet bin ich, wie so oft, bei PEAR. In diesem Falle logischerweise bei PEAR::Config.
Eigentlich bin ich kein allzu großer Fan von PEAR. Nicht zuletzt auch weil ich es schöner finde, wenn man sein Zeug selbst geschrieben hat. Allerdings hatte ich doch Schwierigkeiten etwas angemessenes zu schreiben und dachte, dass es sich jetzt noch lohnen würde umzusteigen. Gedacht getan hab ich PEAR::Config heruntergeladen und versucht es in meine Scripte einzubinden.
Ihr müsst wissen: Ich hab mir zwar einige Sachen zum Thema PEAR durchgelesen, doch selbst ausprobiert hab ich es noch nie.
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config, pear, php